Das Positivmodell wird im Verfahren der Elektrolyse mit einem 2-8 mm dicken Nickelniederschlag beschichtet. Dabei bildet die Oberfläche die spätere Form ab. Die Rückseite des Galvanos wird durch gezielte Maßnahmen im Prozess gesteuert. So entsteht eine definierte Wandstärke über die gesamte Werkzeugkontur. Das Ergebnis dieser elektrolytischen Fertigungsmethode ist eine formstabile Galvanoschale, die in Verbindung mit einem geeigneten Formträger höchsten Fertigungsbeanspruchungen standhält. Im letzten Schritt wird die Schale mit dem Formträger dauerhaft verbunden.